Ahoi und Herzlich Willkommen!

… bei den Piraten im Landkreis Konstanz. Hier informieren wir Sie und Euch über die Piratenpartei Deutschland, über die Piraten im Kreis Konstanz, unsere Ziele und Ideen.

Wir sind eine Mitmachpartei. Das bedeutet, die Parteiarbeit lebt von ihren Mitgliedern, Freunden und Sympathisanten. Wir würden uns freuen, Sie oder Dich bei einem der nächsten Stammtische zu sehen, im Netz auf unserer Facebook-Seite, oder kontaktiere uns ganz einfach hier.

Die Segel für einen frischen Wind in der Politik sind gesetzt! 

Piraten freuen sich über Sitz im Konstanzer Gemeinderat

Die Piraten in Konstanz gratulieren dem Jungen Forum Konstanz (JFK) zum erfolgreichen Einzug in Fraktionsstärke in den Gemeinderat.
Wir gratulieren auch vor allem Thomas Buck, der als Pirat für das Junge Forum Konstanz auf Listenplatz 4 angetreten ist und durch das sehr gute Ergebnis des JFK mit aus dem Stand 6,9 % nun mit in den Gemeinderat einzieht.

Die Piraten bedanken sich ganz herzlich bei allen engagierten WahlkämpferInnen, UnterstützerInnen und WählerInnen der Piraten und des JFK, die den Wahlerfolg möglich gemacht haben.

Diskussionsabend mit Anke Domscheit-Berg

Am 30. April besuchte uns Anke Domscheit-Berg auf ihrer Wahlkampfreise für die Europawahl am 25. Mai. Sie bewirbt sich auf Listenplatz Nr. 3 der Piratenpartei Deutschland für den Einzugs ins Europaparlament. Wir interviewten sie über das Geheimvertragswerk  TTIP und ihre Schwerpunkt-Themen für Europa: Asyl & Migration, Demokratie-Update und  Grundrechte. Zudem erfuhren wir, was es mit ihrem Hobby Guerilla-Stricken auf sich hat, und warum die Deutsche Bahn mitverantwortlich für die Entstehung ihres Buches “Mauern einreißen” ist.
Hier die Aufzeichnung des Diskussionsabends als MP3 und OGG.

Abschiebung von Roma-Familien in Konstanz

In der Nacht zum 20. Mai 2014 wurde in Konstanz die Flüchtlingsfamilie bestehend aus den vier Schwestern Sefda (13), Fidan (10), Nakie (8) und Isik (7) und ihren Eltern von der Polizei abgeholt, um nach Mazedonien abgeschoben zu werden. Der Familie wurden nur 10 Minuten gegeben, ihre persönliche Habe zu packen, es blieb keine Zeit, sich von Freunden zu verabschieden. Die Abschiebung aus dem Lager in der Steinstraße mitten in der Nacht geschah ohne vorherige Ankündigung und kam völlig unerwartet. Von der Ausländerbehörde hatte die Familie erst wenige Tage zuvor eine Duldung für drei Monate erhalten. Diese Papiere sind jedoch für die Behörden nicht bindend zur “Aussetzung der Abschiebung, was bei den anderen Flüchtlingsfamilien für ein Klima der Angst sorgt. „Wer soll in diesen Mauern noch ruhig schlafen, wer soll hier am nächsten Tag zur Schule gehen und lernen können, wenn jederzeit die Polizei zum Abtransport in der Zimmertüre stehen kann“, so eine erste Reaktion aus dem Kreis der Unterstützerinnen und Unterstützer der Flüchtlinge. Da die Familie in Begleitung der Polizei in einen Reisebus gebracht wurde, steht zu befürchten, dass es sich in dieser Nacht um eine so genannte Sammelabschiebung von Roma gehandelt hat.

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